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| Hans Huber AG, Deutschland |
Hans Huber AG, Deutschland |
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Sandaufbereitung |
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Bewährte Aufbereitungstechnik gewährleistet betriebsichere Anlagen mit hoher Ausbeute und optimalen Reinigungsergebnissen.
Deponiefähigkeit nach TA-Siedlungsabfall oder Verwertung nach LAGA (gem. KrW-/AbfG.) möglich. |
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Untergeordnete Produktgruppen |
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Weiterführende Informationen |
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Sand und mineralische Stoffe aus Abwasserbehandlungsanlagen, aus der Kanalreinigung und aus der Straßenreinigung sind in der Regel mehr oder weniger stark mit organischen Partikeln und hausmüllähnlichen Störstoffen kontaminiert. Diese Kontaminationen bewirken in diesem heterogenen Gemisch relativ niedrige Trockensubstanzgehalte [TR] in einem Bereich von 40 - 70 % und relativ hohe Glühverluste [GV] in einem Bereich von 10-80%.
Ziel einer guten Sandbehandlung besteht darin, zuerst den Sand bis zu einer Korngröße von 0,20 mm abzutrennen und danach den Wertstoff Sand bzw. die mineralische Fraktion von den genannten Kontaminationen zu trennen. Durch die Sandbehandlung wird ein Wertstoff erhalten, der einen geringen GV (< 3 %) und einen hohen TR (> 90 %) aufweist. Dadurch werden zum einen Entsorgungskosten reduziert und zum anderen wird ein Produkt erhalten, das als Sekundärrohstoff wiederverwertet werden kann.
Das die Zusammensetzung des aufzubereitenden verschmutzten Sandmaterials je nach Herkunft stark unterschiedlich sein kann, kommt es bei der Planung einer Aufbereitungsanlage entscheidend auf die Wahl der richtigen Verfahrenstechnik an.
Aufbereitung von Kläranlagensand
Handelt es sich ausschließlich um Sand aus dem Sandfang einer Kläranlage, so ist die weltweit bewährteste Lösung der Einsatz einer HUBER Sandwaschanlage. Die organischen Bestandteile des Sandes werden hier so weit aus dem Sand heraus gewaschen, dass der gereinigte Sand einen Glühverlust von weniger als 3% aufweist und der Sand sehr kostengünstig entsorgt oder auch direkt wieder verwendet wird.
In vielen Ländern gibt es hierzu inzwischen entsprechende Regelungen (Abfallbeseitigungsgesetze), in denen die Anforderungen an den gewaschenen Sand geregelt sind. Entscheidend ist in der Praxis neben der effektiven Trennung von organischen und mineralischen Bestandteilen auch die Rückhaltung von Feinsanden, was in der Konzeption der HUBER Sandwaschanlage seine Berücksichtigung findet.
Aufbereitung von Kanalsand und Straßenkehricht
Sollen Kanalsande, Straßenkehricht oder Inhalte von Sinkkästen behandelt werden, so müssen diese Rückstände mittels individuell konzipierten Sandaufbereitungsverfahren behandelt werden. In Abhängigkeit von der Verarbeitungskapazität, der Materialzusammensetzung des Input-Materials, der Anforderungen an das Output-Material usw. sind unterschiedliche Anpassungen der
Verfahrenstechnik erforderlich. Die wesentlichen Verfahrensstufen sind dabei Annahmebunker, Störstoffabscheidung, Waschtrommel zur Vorklassierung, Sandwaschanlage zur Abtrennung der organischen Stoffe. Falls das für die Sandaufbereitung erforderliche Waschwasser nicht extern zur Verfügung gestellt sowie auch gereinigt werden kann, so kann die Aufbereitungsanlage auch um eine Waschwasseraufbereitung ergänzt werden, so dass das benötigte Wasser im Kreislauf gefahren werden kann.
HUBER hat umfangreiche und langjährige Erfahrung mit der Realisierung kompletter Sandaufbereitungsverfahren und ist in der Lage, für jeden Sand das entsprechende Konzept zu erstellen und auszuführen. |
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Hans Huber AG, Maschinen- und Anlagenbau, Industriepark Erasbach A1, 92334 Berching Telefon: +49-8462-201-0, Fax: +49-8462-201-810, E-mail: info@huber.de |
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