 |
 |
| Hans Huber AG, Deutschland |
Hans Huber AG, Deutschland |
|
|
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
Sandabscheidung |
|
|
Innovative Sandabscheidesysteme:
- Zuverlässige Kompaktanlagen zur Sieb- und Sandgutabscheidung
- Unterschiedliche Sandfangsysteme zur Abscheidung mineralischer Partikel
- Für jeden Anwendungsfall das passende System
|
|
|
 |
  |
Untergeordnete Produktgruppen |
|
|
|
 |
  |
Weiterführende Informationen |
|
|
Aus Gründen der Betriebssicherheit ist für Abwasserbehandlungsanlagen die Trennung der im Abwasser gespülten Sande und anderer mineralischer Stoffe (ca. 60l / 1000 m³ Abwasser) von den faulfähigen, organischen Stoffen erforderlich.
Die Entsandung des Abwassers soll betriebliche Störungen, wie Versandung (Belüftungsbecken und Faulbehälter), erhöhten Verschleiß (Pumpen, Rührwerke) und Verstopfungen Abzugstrichter, Rohrleitungen) verhindern. Außerdem soll dadurch der Materialverschleiß bei den maschinellen Ausrüstungen (Zentrifuge, ...) verringert werden. Ziel ist dabei, eine weitgehende Ausscheidung des Sandes und des anorganischen Materials bis zu einem Korndurchmesser von 0,20 mm zu erreichen. Gleichzeitig soll aber auch eine weitgehende Differenzierung zwischen mineralischen und organischen Partikeln im Sandfang erfolgen.
Die heutzutage für die Entsandung des Abwassers eingesetzten Sandabscheideanlagen werden in Abhängigkeit von ihrer konstruktiven und verfahrenstechnischen Auslegung in Langsandfänge, Rundsandfänge und Vortex-Sandfänge unterschieden. Die Sandabscheidung erfolgt dabei, je nach Sandfangtyp, mittels Schwerkraft (Langsandfang) oder mittels Zentrifugenkraft Rund- und Vortex-Sandfang). Für die Längsräumung des Sandfangs werden häufig Räumschilder oder Schneckenförderer eingesetzt. Die Feststoffentnahme geschieht im weiteren Verlauf mittels Pumpe / Sandklassier oder integrierter Sandklassierschnecke.
Wegen der nicht unerheblichen organischen Anteile im klassierten Sand werden heutzutage die Langsandfänge zusätzlich mit einer Belüftung ausgeführt. Dadurch wird ein Absetzen der Organik im Sandfang teilweise vermieden und gleichzeitig können Schwimmstoffe (Fette) durch die Flotationswirkung der eingeblasenen Luft aufgetrieben werden. Die Auslegung belüfteter Sandfänge erfolgt grundsätzlich nach Kalbskopf über die Verweilzeit des Abwassers im Sandfang. Eine sichere Trennung des Sandes von der Organik lässt sich jedoch auch mit Belüftung nicht erreichen und kann nur mit einer gut funktionierenden Sandwaschanlage gewährleistet werden. |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
Hans Huber AG, Maschinen- und Anlagenbau, Industriepark Erasbach A1, 92334 Berching Telefon: +49-8462-201-0, Fax: +49-8462-201-810, E-mail: info@huber.de |
|
|
|
 |
|
 |
 |
|